Irak: 14 Tote bei Anschlägen zum Eid

Im Irak hat es während des Opferfestes (Eid Al Adha) Anschläge und Schießereien gegeben. Dabei sollen mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen sein. Das berichtet Al Dschasirah.

Mindestens fünf Menschen starben bei einem Bombenanschlag auf einen Bus in Taji, nördlich der Hauptstadt Bagdad. In einem nördlichen Viertel Bagdads kamen mindestens sieben Menschen bei einer Explosion auf einem Markt ums Leben.

In Mosul im Norden des Landes gabe es mehrere Angriffe auf Angehörige der Minderheit der Schabak, wobei zwei Menschen starben.  Die Schabak leben in der Region Mossul und folgen einer Abspaltung des schiitischen Islam.

Auch in der Provinz Kirkuk gab es einen Anschlag, wobei neun Menschen verletzt wurden.



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