Jemen: Angeblich Al-Qaida-Vize getötet

Die Flagge des Jemen

Die jemenitische Armee erklärt, man habe den Vize der „Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel“, Said al-Shehri, getötet. Der saudische Staatsbürger wurde ebenso wie sechs weitere Kämpfer im Hadramaut in einer Armeemission getötet. Das berichtet Al Dschasirah.

Im Kampf gegen die Gruppierung im Jemen waren immer wieder auch die USA involviert, dabei kamen auch Dronen zum Einsatz.
Eine Quelle aus der jemenitischen Armee erzählte hingegen der Nachrichtenagentur Reuters, der Tod Al Shehris ginge weniger auf das Konto der jemenitischen Armee. Stattdessen sei der Saudi bereits am Mittwoch vergangener Woche durch eine US-Drohne ums Leben gekommen – ebenso wie ein weiterer Saudi und ein Iraker.

Shehri ist ein ehemaliger Guantanamo-Insasse und wurde 2007 nach Saudi-Arabien entlassen, wo er ein staatliches Resozialisierungsprogramm durchlief. Al Qaida ist nur ein Konfliktfeld der jemenitischen Regierung: Im Süden gibt es eine Separatismusbewegung, im Norden bewaffenteschiitische Aufständische.



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1 Kommentar

  1. Das ist ein positiver Schritt in Richtung Besserung für den Nahen Osten. Die Al-Quaida stellt eine Bedrohung wie keine andere extremistische Gruppierung dar und schürt Angst, da wo es einen Nährboden für diese gibt. Ich hoffe, dass weitere Schritte gegen diese Gruppierung folgen werden und es endlich zum ersehnten Frieden kommen wird.

    Wichtiger Al-Kaida-Führer getötet – Newsplay

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